DevOps
Infrastruktur, die läuft, während Sie schlafen
CI/CD, Container-Orchestrierung, Monitoring, Infrastructure-as-Code — für Ihre bestehende Infrastruktur, nicht nur für DFM-Projekte. Wir übernehmen Deployment-Pipelines, Alerting und Skalierung, damit Ihr Team sich auf das Produkt konzentrieren kann statt auf Server-Ausfälle um 3 Uhr nachts.
Technologien
Was Sie bekommen
CI/CD-Pipelines
Automatisierte Build-, Test- und Deploy-Pipelines. Jeder Push löst Tests aus, jeder Merge kann automatisch deployen — mit Rollback-Option in Sekunden.
Container-Orchestrierung
Docker-Compose oder Kubernetes, je nach Skalierungsbedarf. Zero-Downtime-Deployments, automatisches Scaling, Health-Checks.
Monitoring & Alerting
Prometheus/Grafana-Dashboards, Uptime-Checks, Log-Aggregation. Sie erfahren von Problemen, bevor Ihre Kunden es tun.
Infrastructure-as-Code
Terraform/Ansible-Skripte für reproduzierbare Infrastruktur. Ihr komplettes Setup ist versioniert, dokumentiert, wiederherstellbar.
So entstehen Ihre Projekte
$ audit --infra --securityAnalyse der bestehenden Infrastruktur: Sicherheitslücken, Single-Points-of-Failure, fehlende Automatisierung.
$ plan --iac --rollbackMigrationsplan zu Infrastructure-as-Code mit Rollback-Strategie für jeden Schritt. Kein Big-Bang-Risiko.
$ apply --terraform --cicdSchrittweise Umsetzung: erst CI/CD, dann IaC, dann Monitoring. Jeder Schritt einzeln testbar.
$ handover --docs --runbookVollständige Dokumentation und Runbooks. Ihr Team versteht und bedient das System selbst — oder wir betreuen es laufend (MANAGED).
Transparente Pakete
- ├─[ok]Setup CI/CD-Pipeline
- ├─[ok]Basis-Monitoring
- ├─[ok]1 Umgebung (Prod)
- ├─[ok]Bis 16 Stunden Umsetzung
- └─[ok]Dokumentation
- ├─[ok]Laufende Infrastruktur-Betreuung
- ├─[ok]Monitoring & Alerting
- ├─[ok]Security-Patches
- ├─[ok]Bis 8 Stunden Betreuung/Monat
- ├─[ok]Incident-Response
- └─[ok]monatlicher Report
- ├─[ok]Multi-Cloud
- ├─[ok]Kubernetes
- ├─[ok]Dediziertes DevOps-Team
- ├─[ok]24/7-SLA
- └─[ok]Custom-Compliance-Anforderungen
Häufige Fragen
01[Q]Übernehmt ihr auch bestehende Infrastruktur, die ihr nicht gebaut habt?▸
└─ $ cat answerJa. Gerade bei historisch gewachsenen Systemen ist ein strukturierter Einstieg entscheidend. Wir beginnen mit einem Infra-Audit und erfassen Architektur, Zugänge, Deployments, Abhängigkeiten, Backups, Monitoring und mögliche Single-Points-of-Failure. Anschließend erhalten Sie eine priorisierte Einschätzung: Was muss sofort abgesichert werden, was sollte mittelfristig verbessert werden und welche Schritte können ohne riskante Komplettmigration umgesetzt werden? Daraus entsteht ein nachvollziehbarer Maßnahmen- und Migrationsplan inklusive Zuständigkeiten, Aufwand und Rollback-Strategie. Sie behalten dabei jederzeit die Kontrolle über Ihre Infrastruktur und Freigaben.
02[Q]Was passiert bei einem Ausfall?▸
└─ $ cat answerZuerst muss ein Problem zuverlässig erkannt und eingeordnet werden. Dafür überwachen wir — passend zu Ihrem Setup — Erreichbarkeit, zentrale Dienste, Ressourcen, Logs und relevante Fehlerraten. Bei einem Alarm greifen die im vereinbarten SLA definierten Eskalations- und Reaktionswege. Wir grenzen die Ursache ein, stabilisieren den Betrieb und dokumentieren die nächsten Schritte. Wenn ein fehlerhaftes Deployment der Auslöser ist, kann ein vorbereiteter Rollback die Wiederherstellung beschleunigen. Nach der Behebung folgt eine kurze Ursachenanalyse, damit nicht nur das Symptom verschwindet, sondern auch die Wiederholung möglichst verhindert wird. Reaktionszeiten und Verfügbarkeiten hängen immer vom gewählten Betreuungsumfang ab.
03[Q]Sind wir an einen Anbieter oder eine bestimmte Cloud gebunden?▸
└─ $ cat answerNein, eine unnötige Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter vermeiden wir bewusst. Infrastruktur, Konfiguration und Deployments werden möglichst nachvollziehbar dokumentiert und — wo sinnvoll — als versionierbarer Code beschrieben. Dadurch bleiben Wechsel, Erweiterungen und Wiederherstellung planbarer. Das bedeutet allerdings nicht, dass jede Umgebung ohne Anpassungen verschoben werden kann: Managed Services, Netzwerkregeln, Speicher, Datenbanken und provider-spezifische Funktionen müssen bei einem Wechsel geprüft werden. Wir zeigen Ihnen vorab, welche Teile portabel sind, wo Anpassungsaufwand entsteht und welche Entscheidung wirtschaftlich sinnvoll ist.
04[Q]Brauchen wir Kubernetes?▸
└─ $ cat answerIn vielen Projekten: nein. Für eine oder wenige Umgebungen mit überschaubarer Last kann eine sauber konfigurierte Container-Umgebung die bessere Wahl sein — leichter zu betreiben, schneller zu verstehen und mit weniger laufendem Verwaltungsaufwand. Kubernetes wird interessant, wenn mehrere Knoten, häufige Skalierung, komplexe Rollout-Strategien, viele unabhängige Services oder besondere Anforderungen an Ausfallsicherheit und Scheduling zusammenkommen. Wir empfehlen es deshalb nicht als Statussymbol, sondern erst dann, wenn der zusätzliche Nutzen den operativen Aufwand rechtfertigt. Vor der Entscheidung betrachten wir Lastprofil, Team-Erfahrung, Betriebsmodell, Budget und erwartetes Wachstum.
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