SaaS vs SELF-HOSTED
13 Kriterien im Direktvergleich. Ehrlich, ohne Marketing-Verbiegung. Für welche Variante Sie sich entscheiden — wir helfen bei der Umsetzung.
| Kriterium | SaaS (Cloud) | Self-Hosted (DFM) |
|---|---|---|
| 01Monatliche Kosten (nach Year 1) | 49–499 €/Monat, laufend NACHTEIL | ab 40 €/Monat (DFM_VPS) VORTEIL |
| 02Datenhoheit | Daten beim SaaS-Anbieter NACHTEIL | 100 % auf eigenem Server VORTEIL |
| 03DSGVO-Compliance | Aufwand durch AVV mit US-Anbietern NACHTEIL | By default (deutsche Server) VORTEIL |
| 04Cloud-Lock-in | Vollständig — Migration aufwendig NACHTEIL | Kein — Quellcode liegt vor VORTEIL |
| 05Customizing | Nur via Plugin-API, limitiert NACHTEIL | Unbegrenzt — jeder Code änderbar VORTEIL |
| 06Updates & Security | Anbieter-abhängig NEUTRAL | Eigene Verantwortung (oder Wartungsvertrag) NEUTRAL |
| 07Time-to-Market | Schnell — Standard-Setup in Stunden VORTEIL | Langsamer — Custom-Build 4–12 Wochen NACHTEIL |
| 08Performance-Tuning | Limitiert auf Anbieter-Vorgaben NACHTEIL | Vollständig — SSR/SSG/Cache frei wählbar VORTEIL |
| 09Skalierung | Automatisch, aber teuer NEUTRAL | Manuell, aber planbar NEUTRAL |
| 10Verfügbarkeit / Uptime | 99,9 % typisch (SLA-abhängig) NEUTRAL | 99,98 % (DFM-Durchschnitt) NEUTRAL |
| 11Support | Forum/Ticket-Queue, lange Wartezeiten NACHTEIL | Direkter Phone/WhatsApp-Support (DFM) VORTEIL |
| 12Initial-Kosten | 0 € — sofort startklar VORTEIL | ab 2.900 € (Setup-Kosten) NACHTEIL |
| 13Langfristige Kosten (3 Jahre) | 1.800–18.000 € (3 × 12 × monatlich) NACHTEIL | ab 4.340 € (2.900 + 40×36) VORTEIL |
- ›Kurze Laufzeit (< 6 Monate)
- › Niedrige DSGVO-Anforderungen
- › Kein Customizing nötig
- › Kein technisches Team vorhanden
- ›Langfristige Projekte (> 1 Jahr)
- › DSGVO-kritisch (Gesundheit, Recht, Finanz)
- › Customizing erforderlich
- › Datenhoheit gefordert
Häufige Fragen zum Vergleich
Q1:Was kostet Self-Hosting langfristig im Vergleich zu SaaS?▸
Über 3 Jahre gerechnet: Self-Hosted ab 4.340 € (2.900 € Setup + 40 € × 36 Monate DFM_VPS). SaaS: 1.800 € bis 18.000 €, abhängig vom Anbieter und Paket. Self-Hosting ist bei längeren Laufzeiten deutlich günstiger.
Q2:Ist Self-Hosting DSGVO-konform?▸
Ja, by default. Daten liegen auf deutschen Servern, kein Cloud-Anbieter mitzugriff, AVV mit allen Dienstleistern, keine US-Datenübertragung. Bei SaaS-Lösungen mit US-Anbietern ist DSGVO-Compliance deutlich aufwendiger.
Q3:Was sind die Nachteile von Self-Hosting?▸
Höhere Initial-Kosten (ab 2.900 € Setup), längere Time-to-Market (4–12 Wochen statt Stunden), eigenes Update-Management (oder Wartungsvertrag). Für kleine Kurzzeit-Projekte ohne DSGVO-Anforderungen ist SaaS oft die bessere Wahl.
Q4:Wann lohnt sich SaaS statt Self-Hosting?▸
Bei kurzen Laufzeiten (< 6 Monate), niedrigen DSGVO-Anforderungen, geringem Customizing-Bedarf und fehlendem technischen Team. Für B2B, Gesundheitswesen, Recht, Finanz und langfristige Projekte ist Self-Hosting die bessere Wahl.
Wir beraten ehrlich.
Auch wenn wir primär Self-Hosted bauen — wenn SaaS für Sie die bessere Wahl ist, sagen wir es. Erstgespräch kostenlos.